WAS WIR WOLLEN

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Die Honorare in der Weiterbildung stehen in keinem angemessenen Verhältnis zur Qualifikation der Lehrkräfte, obwohl deren Tätigkeit im Rahmen des politisch gewollten Bildungs- und Integrationsauftrags von größter gesellschaftlicher Bedeutung ist.

Die momentane Situation sieht so aus:

  • niedrige Honorare
  • keine Beteiligung der Auftraggeber an Beiträgen der Sozialversicherung (KV, PV, RV)
  • keine Arbeitslosenversicherung
  • keine Honorarfortzahlung bei Krankheit, in den Ferien oder an Feiertagen
  • kein Mutterschutz
  • keine Vergütung für Vor- und Nachbereitung
  • kein Anspruch auf bezahlte Fortbildungen
  • keine Vertretungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten

Dementsprechend sind unsere Forderungen:

  • vergleichbare Vergütung wie angestellte Lehrkräfte
  • Beteiligung der Auftraggeber an Beiträgen der Sozialversicherung (KV, PV, RV, AV)
  • Honorarfortzahlung im Krankheitsfall
  • Gewährung eines Mitbestimmungsrechts
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