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In ihrem Infoblatt Weiterbildung dokumentiert die GEW, wie die Beschäftigungsverhältnisse in diesem Sektor verteilt sind. Im Durchschnitt sind 57% der Beschäftigten Honorarlehrkräfte, bei Volkshochschulen beträgt der Anteil sogar 87%.

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© David N. Koch

Das Bundesministerium des Innern informiert über den Beschluss zur Honorarerhöhung.

Damit wäre das Einkommen eines Vollzeitdozenten nun endlich zumindest beim Mindestlohn in der Weiterbildung angekommen – nach oft jahrzehntelanger Arbeit unter prekären Verhältnissen.

Das BAMF hat in seinem letzten Trägerrundschreiben vom 12. Juli 2016 die Umsetzung veranlasst.

Die GEW Bayern informiert dazu mit einer ernüchternden Beispielrechnung.

Auch mehr bei Spiegel-Online vom 08. Juli 2016.
Und im General-Anzeiger Bonn vom 05. Juli 2016:
SPD fordert mehr Geld für Sprachkurse.

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Die Hessische Lehrerzeitung veröffentlicht ein Interview über die Forderungen der DaF-Lehrkräfte und deren Bündnis.

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Das ARTE Journal berichtet am 06. Juli 2016 über die prekäre Arbeitssituation in Integrationskursen am Beispiel von Lehrkräften und Bildungsträgern in Hannover – mit Video.

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Die aktuelle Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW
Neue Deutsche Schule in NRW beschäftigt sich mit der Situation von Lehrern in der Weiterbildung – speziell Honorarlehrkräften, die auch zu Wort kommen durften.

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Frankfurter Rundschau und  Frankfurter Neue Presse berichten über die Arbeitsniederlegung freiberuflicher Lehrkräfte am Vormittag des 30. Juni.
Ein Protest gegen die unzureichende Honorarerhöhung an der VHS Frankfurt.
Hier zur Pressemitteilung.

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Die FAZ widmet sich in ihrem Artikel vom 25. Juni 2016 dem Lehrerberuf „Deutsch als Zweitsprache“.

In wenigen Wochen lernen Menschen, die noch nie vor einer Klasse standen, die didaktische Arbeit, für die andere ein Studium absolviert haben? In welchem anderen Beruf würde man eine derartige strukturelle Missachtung der akademischen Qualifikation erleben?

Ja. Wir sind sprachlos.

Lehrkräfte nehmen am 26.01.2016 in Berlin an einer Kundgebung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) teil, die Lehrkräfte zu Warnstreiks aufruft. Die Gewerkschaft fordert, dass alle Lehrer in Berlin gleich bezahlt werden, egal an welcher Schule sie unterrichten und ob sie angestellt oder verbeamtet sind. Foto: Wolfgang Kumm/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

dpa

Der Spiegel berichtet über die ungerechten Einkommensunterschiede von Lehrern.
Wir – die Freiberufler – werden gar nicht erwähnt.
Sie wollen wissen, was ungerecht ist? Fragen Sie uns!

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Aufräumen mit gängigen Vorurteilen:
Deutsch als Fremdsprache kann JEDER unterrichten? –
Zwei Stellungnahmen:

„Ich kann behaupten, dass ich bis heute nicht weiß, was z.B. die n-Deklination ist, geschweige denn, wo sie eingesetzt wird. Insofern kann man sogar behaupten, dass selbst studierte Linguisten, die in den letzten acht Jahren an einem Institut für deutsche Sprachwissenschaft gearbeitet haben, nicht unbesehen auf Integrationskursteilnehmer losgelassen werden sollten. Read More →

Laptop_Death_to_stock_weekend_workEin Artikel in der Zeit beleuchtet die Situation der Freiberufler in Deutschland am Beispiel der Medienberufe. Ist das die Zukunftsvision?