20161102-berlin-vhs

© Berliner VHS-Doz.

Es ist ein Wunder geschehen. Die Berliner VHS-Dozent*innen haben es in den rot-rot-grünen Berliner Koalitionsvertrag geschafft!

Widerstand lohnt sich! Hoffnung nicht aufgeben!

*Gute Arbeit bei Musik- und Volkshochschulen*
Den Öffentlichen Dienst wird die Koalition zum Vorbild für gute Arbeit machen. Die Entlohnung für Lehrkräfte an Volkshochschulen und Musikschulen wird die Koalition erhöhen und prüfen, wie eine bessere soziale Absicherung sichergestellt werden kann. Dafür werden bei dauerhaftem Tätigkeitsbedarf Honorarverträge in Arbeitsverträge umgewandelt, mit einem Zwischenziel von mindestens 20 Prozent Festangestellte an den Musikschulen bis 2021. Die Koalition wird die Honorarordnungen des Landes im Hinblick auf Angemessenheit im Zusammenhang mit der Durchsetzung des effektiven Mindestlohns und Vergleichbarkeit auf den Prüfstand stellen. Für arbeitnehmerähnliche Beschäftigte will die Koalition eine tarifvertragliche Regelung abschließen.“

Neun Monate harte politische Arbeit eines wunderbaren VHS-Doz.-Wahlkampfteams (acht gewählte VHS-Doz.Vertreterinnen, zudem Unterstützer*innen) – mit aktiver Unterstützung auch von verdi Berlin-Brandenburg, wo die meisten aktiv sind, aber auch von der GEW BERLIN. Und natürlich jahrelange Vorarbeit.

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